"Von Netzfeminismus bis hin zu Selfies. Wie kann man aktuelle Genres ästhetisch und kulturpolitisch einordnen?" In der Sendung Scala im WDR5 haben Annekathrin Kohout und Wolfgang Ullrich am 19. März 2019 über die neue Buchreihe "Digitale Bildkulturen" und ihre ersten beiden Bände gesprochen – nachzuhören hier.

"Die Zeichensprache der Selfies" - diese Überschrift gibt Deutschlandfunk Kultur einem Interview, das Timo Grampes für den 'Kompressor' am 20. März 2019 mit Wolfgang Ullrich geführt hat - nachzuhören hier.

In der März-Ausgabe 2019 von brand eins haben Annekathrin Kohout und Wolfgang Ullrich über die "Digitalen Bildkulturen" anhand einiger Beispiele geschrieben - nachzulesen hier.

"Wie Bilder den Netzfeminismus bestimmen" - darüber wurde Annekathrin Kohout am 27. März 2019 von Max Oppel innerhalb der Sendung KOMPRESSOR von Deutschlandfunk Kultur interviewt - nachzuhören hier.

Auf SPIEGEL-ONLINE erschien am 30. März 2019 eine Rezension von Wolfgang Ullrichs Buch über "Selfies", geschrieben von Manfred Dworschak, nachzulesen hier. - Im Bezahlbereich von SPIEGEL-ONLINE gibt es zudem ein Interview mit Wolfgang Ullrich über sein Buch - nachzulesen hier.

Im Deutschlandfunk Kultur gibt es eine Diskussion unter dem Titel "Was die Selfie-Kultur über die Gegenwart verrät" - eine Aufzeichnung der Veranstaltung, die am 26. März 2019 im "KINDL. Zentrum für zeitgenössische Kunst" in Berlin stattfand. Unter der Moderation von René Aguigah diskutierten dort Elke Buhr (Monopol-Magazin), Annekathrin Kohout und Wolfgang Ullrich - nachzuhören hier.

Unter dem Titel "Fast jedes Selbstporträt ist narzisstischer als ein Selfie" erschien in der April-Ausgabe 2019 von "Monopol" ein Interview, das Silke Hohmann mit Wolfgang Ullrich führte - nachzulesen hier.

Am 28. April 2019 erschien in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung unter dem Titel "Wenn Sprachmacht und Bildmacht gleichziehen" eine Rezension der beiden ersten Bände – "Netzfeminismus" und "Selfies" – von Diba Shokri.

Im Kunstbuchanzeiger rezensierte Michael Kröger am 6. Mai 2019 "Selfies" - nachzulesen hier.

In der Ausgabe 21/2019 von "der Freitag" schrieb Ole Nymoen über "Selfies" - und das ist, unter dem Titel "Schüsse, Küsse", ausnahmsweise ein totaler Verriss - nachzulesen hier. Auf seinem Twitter-Account hatte Nymoen Ullrichs Buch davor u.a. schon als "gemeingefährlich" bezeichnet - vielleicht ein Blurb für die zweite Auflage?

Hanna Engelmeier rezensierte für die Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 24. Mai 2019 die Reihe "Digitale Bidlkulturen" unter dem Titel "Profilpflege".

In der Reihe "Lesart" von Deutschlandfunk Kultur besprach Anna Kohlick am 29. Mai 2019 die Reihe "Digitale Bildkulturen" - nachzulesen und nachzuhören hier.

In der Ausgabe 23/2019 vom "Falter" rezensierte Kirstin Breitenfellner "Selfies" und "Netzfeminismus" - nachzulesen hier und hier.

In der "taz" besprach Sophie Zessnik einen Diskussionabend, bei dem Annekathrin Kohout zusammen mit Kathrin Weßling unter der Moderation von René Aguigah vom Deutschlandfunk Kultur über ihr Buch "Netzfeminismus" sprach - nachzulesen hier.

Auf dem niederländischen Blog "Beeld en Proza" rezensierte Nicole Montagne im Juni 2019 "Selfies" - nachzulesen hier.

Auf dem Blog von "der Freitag" rezensierte Jamal Tuschick am 12. Juni 2019 "Netzfeminismus" unter dem Titel "Das Loch im Netz" - nachzulesen hier.

Bei "Psychologie heute" erschien am 12. Juni 2019 ein Gespräch der Chefredakteurin Dorothea Siegle mit Wolfgang Ullrich, in dem es unter dem Titel "Neue emotionale Kodierung" darum geht, wie Selfies das Selbstbild des Menschen verändern - nachzulesen hier.

Für die Juni/Juli-Ausgabe des "philosophie MAGAZIN" rezensierte Ulrich Gutmair unter dem Titel "Jenseits von Körpernormen" den Band "Netzfeminismus" von Annekathrin Kohout.