Netzfeminismus
Annekathrin Kohout

Netzfeminismus

Digitale Bildkulturen

Sachbuch. 2019
80 Seiten. Mit vielen Abbildungen | Broschiert
10,– €
ISBN 978-3-8031-3682-4
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Eine britische Herzogin, die Stunden nach der Geburt gestylt mit Ihrem Baby posiert. Ein Supermodel, das während der Arbeit stillt – der Feminismus hat durch eigens für die Sozialen Medien entwickelte Bildformen eine neue Dynamik erfahren. Erstmals geht es nicht nur darum, traditionelle Rollenmuster kritisch zu analysieren, sondern bestehende Schönheitsnormen und Körperideale zu verändern.


12.03.2019

Body-Positivity-Hashtag-Lexikon

Auf diesem Blog werde ich mein Buch „Netzfeminismus. Strategien weiblicher Bildpolitik“ mit zusätzlichem Material begleiten. In dem Kapitel „#imperfect: Darstellungsweisen von ‚Diversity‘“ beschäftige ich mich unter anderem mit der Body-Positivity-Bewegung, die mittlerweile seit mehreren Jahren für Körperakzeptanz eintritt – und das nicht nur, aber insbesondere auch auf Instagram bewirbt, einer Plattform, die sonst sehr stark mit perfekt proportionierten Influencer*innen auf Fitness-Profilen assoziiert ist. Nicht nur Aktivist*innen, sondern auch Unternehmen arbeiten mit eigens entworfenen Hashtags, die zur Partizipation am Zeigen von Körpervielfalt einladen.

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